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"Gott ist wie mein bester Freund" - Zeitungsbericht zum Osterkonzert
15-04-09 19:29



Am 15. April erschien in der Schwäbischen Zeitung folgender Artikel über unser Oster-Lobpreiskonzert 2009.

(Susi Donner) Ein Auferstehungsfest der besonderen Art hat die Immanuel Lobpreiswerkstatt mit über 2000 Christen am Ostermontagabend in der Oberschwabenhalle gefeiert. Mit christlichen Liedern und gemeinsamen Gebete, eingebettet in ein Konzert auf musikalisch und textlich hohem Niveau, erfreuten die Musiker ihr bunt gemischtes Publikum.

Ostermontag, kurz vor 19 Uhr. Die Oberschwabenhalle füllt sich zusehends mit fröhlichen, gut gelaunten Menschen, die sich sichtlich auf das Konzert freuen, das in wenigen Minuten beginnen soll. Mitten unter ihnen sind Adina und Clarissa aus Amtzell. Die beiden 15jährigen Mädchen sind in der Jugendarbeit der Gemeinschaft Immanuel aktiv. Zum Lobpreiskonzert sind sie gekommen, weil sie Spaß haben wollen. "Und eine tolle Zeit mit Gott erleben", erklärt Clarissa. Das sei ja hier nichts angestaubtes, sondern ein richtig flippiges Konzert, bei dem man viele Freunde und Bekannte trifft. Und dann sagt sie überzeugt: "Gott ist bei uns jungen Leuten sehr angesagt. Ich lebe durch ihn ein sehr erfülltes Leben." Und Adina fügt hinzu: "Gott ist wie mein bester Freund. Er ist meine Vertrauensperson, er ist es, der uns so glücklich macht."

Vor der Bühne haben sich schon Alexandra Pfeifer und Ursula Rüstig mit ihrem Sohn Tim erwartungsvoll aufgestellt. "Gleich geht es los", freut sich der 16-Jährige. Sie waren gemeinsam schon einige Male auf einem Konzert der Lobpreiswerkstatt und sie seien jedes Mal wieder begeistert und erfüllt. "Wir treffen hier Christen querbeet aus allen Konfessionen. Das ist wirklich toll!", sagt Ursula, und Tim ergänzt: "Und generationenübergreifend. Hier sind kleine Kinder genauso wie Omas und Opas. Und alle feiern miteinander."

Alexandra sieht schon ganz besinnlich aus. "Ich spüre, dass Gott da ist, obwohl wir ja nicht in einer Kirche sind. In der Bibel steht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen."

God Vibrations

Inzwischen sind die Musiker auf der Bühne. "Können Sie das fühlen? Das sind nicht good sondern God Vibrations", sagt die 39-Jährige glücklich. Es herrscht eine liebe- und rücksichtsvolle Stimmung unter dem Publikum. Da wird ein Mann im Rollstuhl von einem jungen Mädchen ganz nach vorn geschoben: "Damit sie besser sehen können", sagt sie zu ihm. "Halleluja - mein Jesus, mein Retter" singen die Musiker der Lobpreiswerkstatt, und ein über 2000 Stimmen gewaltiger Chor stimmt mit seligen Gesichtern und ausgebreiteten Armen ein. "Dies ist unsere gemeinsame Auferstehungsfeier mit der wir sagen, ja, Jesus ist wahrhaftig auferstanden, wir wollen davon singen und erzählen", begrüßt Matthias Schyra, Sänger, Gitarrist und Leiter der Lobpreiswerksatt das Publikum.

Er und seine Sängerinnenkollegen Sinje, Christine und Mirjam werden im Laufe des Abends zwischen den Liedern noch vieles erzählen. Besinnliches, Aufbauendes, Trauriges und auch Fröhliches. Und die Gäste des Lobpreiskonzertes werden an ihren Lippen hängen, werden lachen und werden weinen. Es sind nicht nur die Alten und Kranken, die Gebeugten, die Behinderten, die sich ansprechen lassen, von dieser warmen Atmosphäre, die sich hier Trost erhoffen. Es sind auch viele Jugendliche, die mit Tränen in den Augen und gefalteten Händen vor dem Kreuz auf der Bühne stehen und die leisen oder rockigen, fröhlich jubilierenden oder besinnlichen Lieder textsicher und ergriffen mitsingen und wenn es passt ausgelassen springen und tanzen. "Ich muss Gott nicht suchen, er hat mich schon gefunden", erklärt Laura. Das Mädchen ist 13 Jahre alt.

Spenden decken Unkosten

Am Rande notiert: Das Lobpreiskonzert hat 11 000 Euro gekostet. Der Eintritt war frei. Durch freiwillige Spenden des Publikums kann die Lobpreiswerkstatt die Kosten gänzlich decken.

RAVENSBURG - Ein Auferstehungsfest der besonderen Art hat die Immanuel Lobpreiswerkstatt mit über 2000 Christen am Ostermontagabend in der Oberschwabenhalle gefeiert. Mit christlichen Liedern und gemeinsamen Gebete, eingebettet in ein Konzert auf musikalisch und textlich hohem Niveau, erfreuten die Musiker ihr bunt gemischtes Publikum.

Ostermontag, kurz vor 19 Uhr. Die Oberschwabenhalle füllt sich zusehends mit fröhlichen, gut gelaunten Menschen, die sich sichtlich auf das Konzert freuen, das in wenigen Minuten beginnen soll. Mitten unter ihnen sind Adina und Clarissa aus Amtzell. Die beiden 15jährigen Mädchen sind in der Jugendarbeit der Gemeinschaft Immanuel aktiv. Zum Lobpreiskonzert sind sie gekommen, weil sie Spaß haben wollen. "Und eine tolle Zeit mit Gott erleben", erklärt Clarissa. Das sei ja hier nichts angestaubtes, sondern ein richtig flippiges Konzert, bei dem man viele Freunde und Bekannte trifft. Und dann sagt sie überzeugt: "Gott ist bei uns jungen Leuten sehr angesagt. Ich lebe durch ihn ein sehr erfülltes Leben." Und Adina fügt hinzu: "Gott ist wie mein bester Freund. Er ist meine Vertrauensperson, er ist es, der uns so glücklich macht."

Vor der Bühne haben sich schon Alexandra Pfeifer und Ursula Rüstig mit ihrem Sohn Tim erwartungsvoll aufgestellt. "Gleich geht es los", freut sich der 16-Jährige. Sie waren gemeinsam schon einige Male auf einem Konzert der Lobpreiswerkstatt und sie seien jedes Mal wieder begeistert und erfüllt. "Wir treffen hier Christen querbeet aus allen Konfessionen. Das ist wirklich toll!", sagt Ursula, und Tim ergänzt: "Und generationenübergreifend. Hier sind kleine Kinder genauso wie Omas und Opas. Und alle feiern miteinander."

Alexandra sieht schon ganz besinnlich aus. "Ich spüre, dass Gott da ist, obwohl wir ja nicht in einer Kirche sind. In der Bibel steht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen."

God Vibrations

Inzwischen sind die Musiker auf der Bühne. "Können Sie das fühlen? Das sind nicht good sondern God Vibrations", sagt die 39-Jährige glücklich. Es herrscht eine liebe- und rücksichtsvolle Stimmung unter dem Publikum. Da wird ein Mann im Rollstuhl von einem jungen Mädchen ganz nach vorn geschoben: "Damit sie besser sehen können", sagt sie zu ihm. "Halleluja - mein Jesus, mein Retter" singen die Musiker der Lobpreiswerkstatt, und ein über 2000 Stimmen gewaltiger Chor stimmt mit seligen Gesichtern und ausgebreiteten Armen ein. "Dies ist unsere gemeinsame Auferstehungsfeier mit der wir sagen, ja, Jesus ist wahrhaftig auferstanden, wir wollen davon singen und erzählen", begrüßt Matthias Schyra, Sänger, Gitarrist und Leiter der Lobpreiswerksatt das Publikum.

Er und seine Sängerinnenkollegen Sinje, Christine und Mirjam werden im Laufe des Abends zwischen den Liedern noch vieles erzählen. Besinnliches, Aufbauendes, Trauriges und auch Fröhliches. Und die Gäste des Lobpreiskonzertes werden an ihren Lippen hängen, werden lachen und werden weinen. Es sind nicht nur die Alten und Kranken, die Gebeugten, die Behinderten, die sich ansprechen lassen, von dieser warmen Atmosphäre, die sich hier Trost erhoffen. Es sind auch viele Jugendliche, die mit Tränen in den Augen und gefalteten Händen vor dem Kreuz auf der Bühne stehen und die leisen oder rockigen, fröhlich jubilierenden oder besinnlichen Lieder textsicher und ergriffen mitsingen und wenn es passt ausgelassen springen und tanzen. "Ich muss Gott nicht suchen, er hat mich schon gefunden", erklärt Laura. Das Mädchen ist 13 Jahre alt.

Spenden decken Unkosten

Am Rande notiert: Das Lobpreiskonzert hat 11 000 Euro gekostet. Der Eintritt war frei. Durch freiwillige Spenden des Publikums kann die Lobpreiswerkstatt die Kosten gänzlich decken.

(Erschienen: 15.04.2009)








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