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>>Lobpreis & AnbetungDie Immanuel Lobpreiswerkstatt ist das Lobpreisteam der Gemeinschaft Immanuel Ravensburg. Zu unseren Aufgaben gehört in erster Linie die Gestaltung und Leitung des Lobpreises bei den verschiedensten Aktivitäten unserer Gemeinschaft, vor allem bei unseren Gemeinschaftstreffen und Lobpreisgottesdiensten, oder der "Auszeit", einem Gottesdienst für Kirchenmüde.
Darüber hinaus spielen wir immer wieder bei anderen Gemeinden oder überregionalen Treffen, oder veranstalten Lobpreisseminare und Lobpreiskonzerte, um das, was wir erfahren haben weiterzugeben und anderen Gruppen und Gemeinden Hifestellung im Bereich Lobpreis zu geben. |
 >>Unsere VisionZiel und Auftrag der Immanuel Lobpreiswerkstatt ist es, Gott im Leben und im Dienst anzubeten. Menschen aller Konfessionen und Altersgruppen laden wir ein, in diese Anbetung einzustimmen. Unsere musikalischen und geistlichen Gaben bringen wir ein, um Menschen eine Begegnung mit Gott in Lobpreis und Anbetung zu ermöglichen.
Dies ist der Kernsatz, mit dem sich die Vision, die wir für die Lobpreiswerkstatt und unseren Dienst haben, zusammenfassen lässt.
Wer unsere Vision etwas genauer kennenlernen will, kann sie hier als pdf-Datei downloaden (2 Din A4 Seiten, 8KB) |
 >>Download: Die Vision der Immanuel Lobpreiswerktatt >>Was haben wir erfahren?Dass Lobpreis viel mehr ist als nur Musik. Gott sagt uns zu, dass er im Lobpreis seines Volkes wohnt (Ps 22,4). Wenn wir Gott preisen ist er unter uns, handelt an uns, lässt sich von uns finden, wenn wir ihn suchen. Schon lange ist es unser Wunsch, Lobpreis hinaus ins Land zu tragen und so anderen Menschen durch unsere Lobpreismusik zu dienen. Wir wünschen uns, dass in unserem Land eine neue Kultur des Lobpreises entsteht, in der Menschen in ungezwungener Atmosphäre und einer Art, die ihnen entspricht, Gott begegnen können.
Deshalb haben wir auch schon sehr bald angefangen, eigene Lieder zu schreiben und Lobpreismusik zu veröffentlichen. Als wir Anfang der 90er Jahre die erste "Kommt, lasst uns singen"-Produktion aufnahmen, gab es noch sehr wenige deutschsprachige Lobpreisproduktionen. Niemand hätte damals geglaubt, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz in so kurzer Zeit eine solche Fülle von Lobpreismusik enstehen würde, wie wir sie heute haben. Wir sind froh, dass wir durch unsere Lieder und Produktionen auch etwas zu dieser Entwicklung beitragen konnten. |
 >>LiederWährend die ersten Aufnahmen noch von den amerikanischen Vorbildern (v.a. Vineyard) inspiriert waren, lösten wir uns mit jeder Produktion davon. Der Anteil der selbstgeschriebenen Lieder wurde höher und so etwas wie ein eigener Stil reifte. Wenn wir ihn beschreiben müssten, würden wir ihn vielleicht so charakterisieren: Lobpreis aus dem Leben heraus, locker und doch ernsthaft. Musik, die uns selbst Spass macht und uns hilft, unsere Gedanken und Gefühle vor Gott auszudrücken. In den letzten Jahren haben wir oft gestaunt, was Lobpreismusik - selbst auf Kassette oder CD - bewirken kann. Für viele war sie Hilfe und Trost in schwierigen Lebenslagen; anderen half sie, Depressionen zu vertreiben. Manche hören sie im Auto, um trotz Stress in Kontakt mit Gott zu bleiben. Viele erzählten uns, dass sie morgens ihre Wohnung mit Lobpreis "erfüllen", gerade bei der Hausarbeit oder der Beschäftigung mit den Kindern.
Viele unserer Lieder sind inzwischen in Gemeinden der verschiedensten Konfessionen schon so etwas wie Allgemeingut geworden, worüber wir uns sehr freuen. Was uns jedoch zum Staunen bringt, ist die Art, wie Lobpreis unser Beten, ja unser Denken über Gott geprägt hat. Das ist ein grosses Geschenk und weit wertvoller als alles, was wir selber jemals in Lobpreiszeiten oder bei Aufnahmen eingebracht haben.
Immer wieder hat unsere Arbeit - wie in einer Werkstatt - etwas Nüchternes, nicht selten Ernüchterndes. Das Handwerk muss stimmen, jeder Ton soll sitzen: Nicht zu hoch, zu tief, zu früh, zu spät. Dann kommt der musikalische Ausdruck, die Emotionen, die Text und Inhalt unterstützen. Insoweit sind wir tatsächlich so etwas wie eine Werkstatt, in der jeder versucht, sein Bestes zu geben.
Was uns bei all dem immer wieder fasziniert, ist, dass wir das Entscheidende nie machen konnten. Damit ein Lied zum Gebet wird, muss es immer auch von Gottes Geist getragen sein. So etwas zu erleben ist alle Mühe wert. |
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